Sie können die Fotos durch einen Mausklick vergrößern.
20.3.2025: Josef Haberl von der Berg- und Naturwacht hat den bereits gut informierten und vorbereiteten Kindern des Kindergartens vieles über die Störche erzählt. Stoffstörche wurden in das liebevoll gebastelte Nest gelegt. Eine Mama hat sogar einen Storch aus Buchteln gebacken - die Freude der Kinder war groß! Wir danken den Kindergartenmitarbeitern sehr für dieses Engagement!
11.02.2025: Fam. Silvia und Gerhard Fack haben uns einen Überraschungsbesuch abgestattet. Statt Geschenke hat sich Herr Fack Spenden für unsere Störche gewünscht. Diese Menschlichkeit über EUR 250,00 kommt unseren Störchen für Futter zugute. Wir bedanken uns im Namen der Störche und des Teams recht herzlich!
4.12.2024: Auch unsere Eichhörnchen im angrenzenden Wald sollen nicht unversorgt bleiben und so haben wir ihnen ein geräumiges Futterhäuschen gebaut, wo sie sich ihre Nüsse holen können. Und damit sie sich dafür keinen Gefahren aussetzen müssen, gelangen sie kurzerhand über eine "Brücke" in ihre Vorratskammer.
03.10.2024: Nach Absolvierung des Beringerkurses werden Werner Schenk, Josef Krickler und Franz Schlögl (Beringergemeinschaft Weiz) ab nächstem Jahr mit ihrer Beringertätigkeit einen wichtigen Beitrag leisten, um das Zugverhalten unserer steirischen Störche transparenter zu gestalten und umfassend zu dokumentieren.
04.09.2024: Ein geschwächter Graureiher aus St. Martin i.S. wurde von der Tierhilfe Steiermark aus einem Teich geborgen und zu uns gebracht. Bei der Erstuntersuchung wurden keine sichtbaren Verletzungen festgestellt. Somit wurde er vorerst mit Flüssigkeit und Nahrung versorgt und bleibt zur Beobachtung bei uns.
20.+21.08.2024: Lieben Besuch aus dem Seniorenheim Mavida in Gralla konnten wir an beiden Tagen bei uns begrüßen. Auf dem Programm standen Fahrten mit dem Storchenexpress, Vorträge von Josef Haberl und ein Auftritt von "Stargast" Maxeline - unserer berühmten Ammenstörchin. Danke an Herrn Ing. Reiter für die Organisation!
12.08.2024: Ein Gleisdorfer "Bruchpilot" wurde uns gestern auf die Station gebracht. Er wies zwar keine Verletzungen auf, hatte aber einen "Kotschnabel" und eine "Wucherung" bzw. Kruste am Schnabel. Ob diese durch eine Verletzung hervorgerufen wurde, oder ob es sich um etwas Angeborenes handelt, können wir noch nicht mit Sicherheit sagen.
05.08.2024: Ein heftiger Sturm ist dem Storchenmännchen aus Gosdorf bei Mureck wohl zum Verhängnis geworden... Er wurde unter einer Weintraubenhecke gefunden - mit leicht verletztem Schnabel, in dem sich leider schon viele Maden tummelten... Herr Krenn hat ihn gesichert und auf die Station gebracht. Der Vogel ist wohlauf und wird wieder nach Gosdorf gebracht, wenn er wieder fit ist!
29.07.2024: Ein Jungstorch vom Dach des Gemeindeamts in Paldau stürzte ab und kam in der Wiese zu liegen. Josef Haberl hat ihn gesichert und auf die Station gebracht. Das Störchlein hat eine wahrscheinlich angeborene Fehlbildung am linken Auge, und wird somit auf der Station verbleiben, da es in freier Wildbahn nicht überlebensfähig wäre...
27.07.2024: Ein Jungstorch mit einem Kotschnabel wurde uns heute aus Sebersdorf (Bezirk Hartberg) auf die Station gebracht. Wenn Elternstörche mit dem Futter viel Schmutz mitbringen, kann der Schnabel der Jungen verkleben. Somit können sie auch keine Nahrung mehr zu sich nehmen. Der Jungvogel wird nun bei uns aufgepäppelt.
13.07.2024: Ein geschwächter, flugunfähiger Storch hat sich 2 Tage lang in Bärnbach, am Bahnweg, quasi am selben Fleck - ohne Zugang zu Wasser - aufgehalten. Der Storch, der einen deutschen Ring trägt, wird auf der Station aufgepäppelt, und wenn er wieder bei Kräften ist, wieder in die Freiheit entlassen.
26.06.2024: Im Horst von Hansi und Gretel in Deutschfeistritz hatte wohl ein Windstoß einen Jungstorch mit ausgebreiteten Flügeln "vom Nest gehoben", und so segelte er in einen Hof auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Vom Boden abheben konnte er aber nicht mehr. Er wurde unverletzt gesichert und zu uns auf die Station gebracht.
05.03.2024: Tierliebe und Tierschutz kennen keine Grenzen! Unser Vorstandsmitglied Brigitte Wischermann stand unseren slowenischen Storchenfreunden – allen voran Natalija Borko und Gregor – mit Rat und Tat zur Seite, um den maroden Horst auf einem Strommasten zu sanieren, und die Nisthilfe von verdichtetem Material zu befreien.